Unser Blog

  • Sonntag, den 17.02.2019, 10.00 – 15.00 Uhr
    28/01/2019 0 Kommentare
    Sonntag, den 17.02.2019, 10.00 – 15.00 Uhr

    Für alle, die sich für das Thema „Arbeit & Gesundheit“ interessieren


    Gesundheitsvorträge

    10.30 – 11.15 Uhr
    Gesunde Lebensführung – Die Original MSR® Methode
    …verbessert Ihre Lebensqualität per sofort!

    13.30 – 14.15 Uhr
    five – DAS Rücken & Gelenk Konzept
    – oder warum das Muskelaufbautraining nicht die erste Wahl ist…



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  • Samstag, den 16.02.2019, 14.30 - …
    28/01/2019 0 Kommentare
    Samstag, den 16.02.2019, 14.30 - …

    Nur für Unternehmer, Geschäftsführer und Personalverantwortliche


    14.30 -15.30 Uhr:
    Impulsvortrag
    Business Fitness – die Erfolgsstrategie für eine gesunde Unternehmenszukunft

    Ab 15.30 Uhr:
    Freuen wir uns auf einen regen Austausch bei Kaffee und Kuchen



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  • 06/10/2018 0 Kommentare
    Firmenfitness

    Viele Firmen bieten Ihren Mitarbeitern inzwischen Rahmenverträge mit Fitness Studios an. Dabei übernimmt der Arbeitgeber die Beiträge. Der Arbeitgeber ist also der Vertragspartner des Studios – die Mitarbeiter können gratis trainieren – oder der Arbeitgeber beteiligt sie mit einem kleinen Beitrag – nach dem Motto „was nichts kostet, ist nichts wert“. So könnte das aussehen: Studio und Arbeitgeber schließen einen Rahmenvertrag. Der Monatsbeitrag für die Studionutzung beträgt 50 €. Dieser Betrag wird vom Arbeitgeber übernommen und an das Studio gezahlt. Der Arbeitgeber wiederum beteiligt seine Mitarbeiter z.B. mit 10 € pro Monat, so dass er selbst NUR 40 € an das Studio entrichtet.

    STEUERFREIHEIT VON SACHZUWENDUNGEN UNTER 44 EURO

    Somit kann der Anteil eines Firmenfitnessmitgliedschaftspaketes, der auf die Nutzung von Fitnessstudios entfällt, unter den Freibetrag für Sachbezüge fallen, wenn dieser monatlich pro Mitarbeiter 44 Euro nicht übersteigt. Es ist unschädlich, wenn der Mitarbeiter den dem Freibetrag übersteigenden Anteil als Eigenanteil für die Mitgliedschaft übernimmt. Auch die jährliche Vertragsbindung des Unternehmers mit dem Anbieter führt nicht dazu, dass der monatliche Freibetrag überschritten wird. Sofern die zusätzlichen, freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers steuerfrei sind, sind sie auch sozialversicherungsbeitragsfrei. Einer steuerfreien Firmenfitnessmitgliedschaft steht somit nach heutiger Rechtslage nichts im Wege.

    Die von mir oben genannten Beiträge sind fiktiv. Sie werden zwischen dem Arbeitgeber und dem Studio entsprechend des Umfanges des Rahmenvertrages (wie viele Mitarbeiter beteiligen sich bzw. sind „Gegenstand“ des Rahmenvertrages“) individuell ausgehandelt.

    • Einzig entscheidend ist, dass der Arbeitgeberanteil die 44 € Marke nicht überschreitet!

    Hier entsteht die perfekte win-win-win Situation. Die Mitarbeiter können zu einem günstigen Preis trainieren. Der Arbeitgeber tut etwas für die Gesundheit und die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter UND für den Unternehmensspirit. Naja – und das Studio verdient :-).

    Firmenfitness ist nur ein Teil des „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“.

    Vielleicht ist Dein Arbeitgeber – oder Du als Arbeitgeber – an dieser und ähnlichen Lösungen interessiert? Gerne gebe ich weitere Infos rund um die Themen Firmenfitness, betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Gesundheitsförderung.

    Sprich mich einfach an oder schick mir eine Mail an plan3.0@t-online.de oder an prolife-fitness@t-online.de

    Viele Grüße, Holger

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  • 15/09/2018 0 Kommentare
    Stress macht dick!
    • Dass Dauerstress nicht gut für unser Herz ist, das weiß inzwischen jeder. Doch dass Stress auch dick machen kann? Leider ja. Menschen, die viel Stress haben, essen selten regelmäßig. Gesunde Nahrungsmittel stehen kaum auf dem Speiseplan. Doch auch unser Körper sendet Stoffe aus, die uns in Alarmbereitschaft versetzen und unsere Fettreserven ganz schön umklammern. Insulin wird vermehrt ausgeschüttet und hemmt die Fettverbrennung. Ebenso verhält es sich mit Cortisol. Zu viel davon im Körper sorgt dafür, dass unsere Fettdepots ständig wieder aufgefüllt werden. Unser Appetit auf Zucker und Kalorienbomben steigt enorm und begünstigt Heißhungerattacken. Da ist es gar nicht so leicht, entgegen zu wirken - selbst wenn wir wollten. Da hilft nur eins: erst einmal die Ursache bekämpfen. Stress darf nicht zum Dauerzustand werden.
    • Kleine Pausen im Alltag können schon viel bewirken.
    • Wer 3 Mal die Woche Sport treibt, ist auf einem guten Weg.
    • Ausreichend Schlaf, ausgewogenes Essen, genügend Pausen und etwas Sport - immer ein bisschen mehr in den Alltag integrieren.

    Dann haben die Stresspfunde keine Chance mehr.

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  • 10/09/2018 0 Kommentare
    Fitness-Mythen

    füllen ganze Bücher. Ein sehr bekannter Mythos:

    „Um abzunehmen muss ich Ausdauertraining machen…“ - habe ich Dich gerade ertappt?

    Das hier mag Dich zum Nachdenken anregen:

    „Ein Kilo Muskelmasse erhöht den Grundumsatz bereits um ca. 80-100 Kalorien pro Tag. So erhöht ein Kilo mehr Muskeln den wöchentlichen Kalorienverbrauch um 600-700 Kalorien, was etwa 2 Stunden Ausdauertraining bei 60% HFmax entspricht.“

    Die Zahlen variieren etwas – je nachdem wo man gerade nachliest. Das Prinzip ist ebenso unstrittig wie sich der Mythos „Ausdauertraining“ hartnäckig hält. Keine Ahnung warum das so ist. Aber sicher ist, dass ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte ca. 592 kcal pro 1 Stück beinhaltet.

    Führe ich ein Kraftausdauer Training (z.B. den milon Kraftausdauer Zirkel) durch, schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe:

    1. Ich habe den Kalorienverbrauch während des Trainings und
    2. ich baue Muskulatur auf und sichere mir einen höheren Grundumsatz an 24 Stunden jeden Tag.

    Neue Betrachtungsweise. Wie oft essen wir die Woche? 7 x 3 Mahlzeiten? Wahrscheinlich mehr, weil wir auch zwischendurch mal zugreifen – aber wir bleiben jetzt mal bei 7 x 3 = 21 Mahlzeiten.

    Wie oft pro Woche gehst Du zum Training? 2x? Wo wirken sich Fehler wohl schlimmer aus?

    Ohne gesunde Ernährung geht gar nichts!

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